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Aus derwesten.de: CDU-Politiker zeigt Flagge als Europäer

Neujahrsempfang der CDU: Peter Vohrmann (stellv. Bürgermeister), Regina van Dinther, Dr. Markus Pieper als Gäste, Peter Peter Pierskalla (Fraktionsvorsitzender der CDU) und Ralph Näscher (Stadtverbandschef der CDU)

Wetter. Zum traditionellen Neujahrsempfang des CDU-Stadtverbandes konnte Vorsitzender Ralph Näscher jetzt sowohl Mitglieder seines Stadtverbandes als auch interessierte Bürger und politische Prominenz in der Elbschehalle begrüßen. Zu Gast waren unter anderem die Landtagsabgeordnete Regina van Dinther und der Bundestagsabgeordnete Ralf Brauksiepe.

 

Als Gastredner konnte die CDU Markus Pieper gewinnen, der die Anwesenden als Abgeordneter des Europäischen Parlamentes besonders über Standpunkte der CDU bezüglich wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen innerhalb der Europäischen Union (EU) informierte. „Ich freue mich, dass ich heute als Europäer Flagge zeigen darf“, meint Markus Pieper und gestaltet seine Rede als deutliches Bekenntnis zur „Schicksalsgemeinschaft Europa“.

Deutschland bekleide innerhalb der Staatengemeinschaft der EU eine führende Rolle, da es im Vergleich zu vielen anderen Mitgliedsländern gerade in Zeiten der Währungskrise gut dastehe.

Neben dieser gesamteuropäischen Perspektive eröffnete Markus Pieper auch einen gezielten Blick auf die Bedeutung europäischer Politik und europäischer Finanzmittel für die Region Ruhrgebiet und somit auch die Stadt Wetter. „Das Ruhrgebiet wird auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 wieder etwa 600 Millionen Euro an Strukturhilfen aus Brüssel erhalten. Darum haben wir erfolgreich gekämpft“, hält der Abgeordnete fest. Im Sinne der europäischen Partnerschaft wünscht sich Markus Pieper außerdem von der Stadt Wetter, „dass die Städtepartnerschaft mit der englischen Kommune South Elmsall wieder belebt wird“.

Mehr Gespräche zwischen Parteien

Auch Stadtverbandsvorsitzender Ralph Näscher hat konkrete Wünsche für die kommunale Politik in Wetter. „Ich wünsche mir zum Wohle aller Bürger mehr Gesprächsbereitschaft zwischen allen Parteien, einen ausgeglichenen städtischen Haushalt und mehr ehrenamtliches Engagement, tatkräftigen Einsatz für die Stadt, in der wir gemeinsam leben.“

Ann Kristin vom Ort

Quelle: www.derwesten.de

© Regina van Dinther 2017